Prävention 2017-07-22T10:35:21+00:00

Früherkennung und Vorsorge leisten.

Wir beraten und helfen Ihnen gerne dabei.

Ob zum Thema BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) 

oder Gesundheitstage für Betriebe und Vereine

oder einer anderen Veranstaltung. Sprechen sie uns an.

 Wir helfen gerne weiter.

Auf Wunsch organisieren wir in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, die hierfür den gesetzlichen Auftrag haben, nachhaltige Angebote im gesamten Gesundheitsmanagement.

Über unsere Untersuchungen und Screenings decken wir nicht nur behandlungsbedürftige Krankheiten auf, wir sensibilisieren die Mitarbeiter mit Risikofaktoren auch für ein gesünderes Leben. Dies erreichen wir durch eine individuelle und eingehende Beratung durch geschultes Fachpersonal im Anschluss an die Untersuchungen.

Die individuelle Beratung gekoppelt mit einem entsprechenden Folgeangebot repräsentiert einen weiteren maßgeblichen Erfolgsfaktor der betriebliche Gesundheitsförderung.

Auf den einzelnen Reitern der Seite stellen wir Ihnen unsere Präventionsdienstleistungen vor. Sie bilden die Eckpfeiler eines erfolgreichen Gesundheitsmanagements.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen seit vielen Jahren in Deutschland in der Todesursachenstatistik an erster Stelle. Jedes Jahr stirbt ein Großteil der deutschen Bevölkerung an Herzkrankheiten oder Schlaganfall. Die Behandlungskosten dieser Erkrankungen steigen kontinuierlich stark an. Durch rechtzeitiges Erkennen und die Beseitigung der Risikofaktoren kann in vielen Fällen vorgebeugt werden.

Der CNS (Cardio-Neuro-Screen) Check UP basiert auf der Messtechnik des Task Force Monitors der Firma CNSystems AG. Er verläuft völlig risiko- und schmerzfrei und liefert schnelle sowie exakte Ergebnisse für jeden einzelnen Herzschlag über die gesamte Messzeit.

Um ähnliche Herzkreislaufwerte messen zu können, hätte man bis vor Kurzem entweder eine Nadel direkt in die Arterie stechen oder einen Katheder ins Herz legen müssen. Nun werden alle Werte mit vier Messelektroden, einer Oberarmmanschette und dem kontinuierlichen Blutdruckmodul am Finger abgenommen.

Diese Technik setzt unter anderem die US-Raumfahrtsbehörde NASA und deren Besatzung in der Raumstation ISS ein.

Der CNS Check-Up wird in Ruhe und in sitzender oder halb liegender Position durchgeführt. Die Messdauer beträgt mindestens fünf Minuten, um zuverlässige und valide Messergebnisse zu erzielen.

Nach der Messung erhält der Patient einen laienverständlichen Ausdruck seiner Ergebnisse. Diese werden ihm in einer anschließenden individuellen Beratung erläutert, und es werden ihm Wege zur Verbesserung der Werte aufgezeigt.

Pro Tag führt die Marx MediTech ca. 32 Messungen durch.

Die Untersuchung: Fünf Biovitalwerte in fünf Minuten

Die Untersuchung besteht aus zwei Phasen: Zu Beginn wird eine Übung ausgeführt, die auch als Zehenstandtest oder Muskelpumpentest bezeichnet wird. Bei dieser Übung wird die Muskelpumpe aktiviert, die auf die Venen drückt und diese entleert. Dies ist die Voraussetzung dafür ist, dass im Anschluss die Wiederauffüllung der Venen gemessen werden kann. Während der zweiten Phase wird dann die Veränderung des venösen Blutvolumens und insbesondere die Wiederauffüllung der Venen gemessen und ausgewertet.

Bei gesunden Venenklappen ist ein venöser Rückfluss nicht möglich, so dass sich die Venen nur durch den arteriellen Zustrom wieder füllen. Wenn bei pathologischen Veränderungen, wie z. B. Krampfadern, die Funktion der Venenklappen eingeschränkt ist, dann wird der normale Füllungsprozess durch einen venösen Rückstrom des zuvor ausgepumpten Blutes überlagert. Im Ergebnis ist die Wiederauffüllung der Venen beschleunigt, so dass sich die Wiederauffüllzeit verkürzt. Je größer die venöse Insuffizienz der Venenklappen, umso kürzer ist die Wiederauffüllzeit, d. h. dass die Wiederauffüllzeit mit der Schwere der venösen Insuffizienz korreliert.

Die LRR ist ein sehr einfacher und schneller Test und deshalb sehr für Screening-Untersuchungen der Venenklappen geeignet, wobei auch Messungen durch Strümpfe hindurch möglich sind. Pathologische Veränderungen können frühzeitig erkannt und therapiert werden, um ein Fortschreiten der Erkrankung einzudämmen.

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in den industrialisierten Ländern. Außerdem sind kardiovaskuläre Erkrankungen häufig Ursache von Invalidität und mit einem hohen Leidensdruck für die Patienten verbunden.Zur Abschätzung des kardiovaskulären Risikos kombiniert Marx MediTech neben einer Blutzucker- und Cholesterinmessung zwei innovative Messmethoden, um eine valide Aussage über mögliche Risikofaktoren geben zu können.

Mithilfe der Pulswellengeschwindigkeit lässt sich eine Aussage über den Zustand der Arterien, insbesondere über die Gefäßsteifigkeit, gewinnen. Sie ist ein neuer, sehr empfindlicher Parameter, der einer manifesten Gefäßerkrankung wie Arteriosklerose viele Jahre vorausläuft.

Bei Bedarf ermitteln wir einen weiteren wichtigen Indikator für das Vorliegen einer Gefäßerkrankung, den Knöchel-Arm-Index (ABI). Ein erniedrigter Wert korreliert sehr eng mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Die PAVK ist nur selten eine isolierte Erkrankung, sondern viel häufiger der Ausdruck einer generalisierten Gefäßerkrankung.

 

Beide Messungen werden in wenigen Minuten nicht-invasiv, völlig schmerzfrei und für den Patienten bequem durchgeführt. Zusätzlich wird zur Bestimmung von Cholesterin und Blutzucker dem Patienten ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe entnommen. Die Patienten erhalten nach einer intensiven Beratung einen laienverständlichen Ausdruck, der die Ergebnisse dokumentiert.

Marx MediTech führt ca. 35 Untersuchungen pro Tag durch.

Mindestens 12 % aller Erwachsenen leiden an chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge sowie einer damit meist einhergehenden irreversiblen Verengung der Atemwege, der sogenannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung oder COPD.

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die COPD derzeit die vierthäufigste Todesursache weltweit. Schon im Jahr 2020 wird sie an die dritte Stelle rücken, glauben Experten. Der wichtigste Grund: Trotz Belastungen aus der Umwelt und am Arbeitsplatz rauchen immer noch zu viele Menschen. COPD ist nicht heilbar, kann jedoch zum Stillstand gebracht werden. Hierzu ist – neben der Raucherentwöhnung ? der Einsatz einer vom Facharzt verordneten Therapie sinnvoll.

In Deutschland gibt es rund 22 Millionen Raucher. Die COPD ist die Volkskrankheit mit den höchsten Steigerungsraten, und die Dunkelziffer bei dieser Lungenerkrankung ist weiterhin enorm hoch: Etwa 20 % der Patienten, die einen Allgemeinmediziner aufsuchen, zeigen eine veränderte Lungenfunktion oder Symptome, die eindeutig auf eine COPD hinweisen. Bei der Hälfte dieser Patienten handelt es sich um Erstdiagnosen.

Für die Behandlung von COPD-Patienten werden in Deutschland jährlich rund sechs Milliarden Euro ausgegeben – fast viermal mehr als für Asthmapatienten. Sichere Anzeichen für eine COPD sind Husten, Auswurf und Atemnot. Im Spätstadium wird die rechte Herzhälfte schädlich vergrößert und damit schwächer. Eine Folge dieser Herzschwäche sind unter anderem Einlagerungen von Wasser im Körper.

Um frühzeitig eine Veränderung der Lungenfunktion zu erfassen, werden Lungenvolumina und Atemströme mittels der Spirometrie gemessen und grafisch dargestellt. Die Untersuchung ist vollkommen ungefährlich.

Marx MediTech führt ca. 40 Untersuchungen pro Tag durch.